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HIER DER ORIGINAL, UNGEKÜRTZTRN TEXT, FÜR DIE TÄPO MUSSTE ICH EINIGES ÄNDERN

Freistaat Pfaffenbüel wird immer nötiger

Da in der Bauzone die  Lebensräume für Vögel und Insekten immer knapper werden, müssen auch diese irgendwie einen neuen Wohn- und Lebensraum finden. Auch die gepflegt aussehenden grossen  Gartenanlagen, auch bei Villen,  sind meistens die reinsten Giftoasen! Auch wenn der Gärtner statt der Eigentümer das Gift versprüht!

Das Pfaffenbüel hingegen, einer seit fast 50 Jahren giftfreien Zone in Tägerwilen, wo die Landschaft noch Strukturen hat, wo  zum Beispiel alte Obstbäume mit hohlen Ästen, Hecken mit genügend Anteil an stachligem Gehölz, Brennnesseln, Brombeergestrüpp, Wildrosenbüsche,  artenreiche Naturwiesen und weitere Ökoelemente noch vorhanden sind,  ist ein solcher Ort. Zudem sind wir eine produzierende Landwirtschaft, die rechnerisch gesehen ohne Fremdenergie auskommt. Wir leben von dem, was wir produzieren und verkaufen können, und weiteren Leistungen, die wir zu äusserst günstigen Konditionen unsererseits vom Bund, Kanton und der Gemeinde bezahlt bekommen.

Der Freistaat Pfaffenbüel ist ein Ort, wo die  immer seltener werdende  Tier- und Pflanzenwelt eine Überlebenschance bekommt. Natürlich machen wir nicht immer alles richtig, aber wir versuchen, immer besser zu werden, sind offen für Ideen, die uns von aussen zugetragen werden. So haben wir kürzlich einige Steinkauznistkästen  aufgehängt, die ersten in der Ostschweiz, in der Hoffnung, so die Steinkäuze wieder in der Schweiz anzusiedeln.

Mit dem Freistaat sehen wir aber nicht, dass wir die Gesetze missachten. So musste ich kürzlich 4 grosse Bäume fällen, weil sie nach dem Flurgesetz zu nahe an der Grundstückgrenze standen. Zum Glück waren die Bäume nicht besonders wertvoll, das Holz konnte auch nur als Brennholz verwendet werden. Weil mir mein Nachbar drohte, einen Anwalt einzuschalten, wenn ich mich nicht an das Gesetz halte, führte ich diese Fällaktion sofort durch, denn auf Anwälte kann ich verzichten! Von den Passanten hat das niemand bemerkt, dass da 4 Bäume fehlen, doch ein fanatischer Baumschützer hat es trotzdem fertig gebracht, die ganze Frontseite der Tägerwiler Post damit zu füllen. Wer diesen Text geschrieben hat, kann ich anhand der Wortwahl nur ahnen, aber wohl kaum der Unterzeichner, denn ich habe noch nie einen Politiker gesehen, der sich in einem Zeitungsartikel selber anklagt.

Ja, manchmal sind die Gesetze nicht so, wie es das Bauchgefühl gerne hätte!   Wenn jemand mit dem Anwalt droht, dann gilt das Gesetz - auch für den Kläger. Auch der Richter muss nach dem Gesetzestext richten und nicht nach dem Bauchgefühl des Klägers. Öfters wäre es besser, zuerst einmal zu verhandeln, und wird man sich nicht einig, ist einmal ein Blick in den Gesetzestext oft hilfreich genug, bevor mit einem Anwalt gedroht wird. Meistens findet sich eine Lösung, die für beide Parteien stimmt, die aber manchmal weit vom Gesetzestext entfernt ist. Genau das habe ich meinem Nachbarn, Herrn Seiler, angeboten, einmal mit dem Förster zusammen die Situation anzuschauen und zusammen eine Lösung  zu finden. Aber gerade  das hatte Herr Seiler vermiest, indem er zwar  mit dem Förster einen Termin ausmachte, sich dann aber kurzfristig wegen Abwesenheit abmeldete. Zum Termin kam dann der Gemeindepräsident, der beschloss, die Grenze, die mitten durch das Gehölz führte, durch den Geometer ausmessen zu lassen.

Nachdem der Geometer die Grenze definiert hatte, sah ich, dass 4 Bäume und etwas Gestrüpp auf meinem Landwirtschaftsland standen, die ich dann umgehend entfernte, weil nach dem Flurgesetz ein gewisser Grenzabstand von Bäumen vorgeschrieben ist.

Ich frage mich, was ich denn falsch gemacht habe? Woher nimmt sich der Gemeindepräsident  das Recht, ohne einschalten der dafür zuständigen Flurkommission, mir zu verbieten, einen für mich nutzlosen Baum auf meinem Land zu fällen. Wahrscheinlich muss ich für jeden Baum, den ich fällen will, eine Abbruchbewilligung beantragen!

Nur wer schöne wertvolle Solitärbäume mit geschichtlichem Hintergrund fällt, der braucht keine Bewilligung, denn ein weiterer DDR - Block in unserem Dorf ist da viel wichtiger!

Übrigens fühle  und fühlte ich mich nie heilig, und einen Schein habe ich bei mir auch noch nie gesehen.

Definition Unwesentlicher Schattenwurf: ein 150 Meter langer und 20 Meter hoher Waldrand, der genau auf der südlichen Grenze des Grundstücks endet, bringt laut Definition des Artikelschreibers nur  einen unwesentlichen Schattenwurf! Das heisst, dass es gar keinen wesentlichen Schattenwurf gibt! So eine Definition hat unser Gemeindepräsident unterschrieben, das heisst, dass in Tägerwilen kein Baum mehr wegen Schattenwurf gefällt werden darf!

Christian Schwarz                                                    www.4000sindgenug.ch

 

DER UNTERGANG DER NATUR, FADER BETON MACHT UNSER DORF ZUR WÜSTE, KLIMAKATAStROPHE SEI GEGRÜSST

Sicher ist, dass nicht nur das CO2 allein an der Klimakatastrophe schuld ist. Dass die Natur, die Biodiversität auch in Tägerwilen  sich in grossen Schritten verabschiedet, doch im Bau-  und Strassenlärm hören und sehen wir das fast nicht mehr. Das Leben findet aber nicht auf dem Beton und Asphalt statt. Die letzten Überlebensräume in Dorf werden aus lauter Profitgier noch abgemorxt. Kaum noch eine Brennnessel, ein  Brombeergestrüpp, ein zerfallendes Haus haben in unserem Dorf noch Platz. Orte, wo sich die Natur noch erholen kann. Stattdessen immer mehr vergiftete Steingärten, Granitquader, Kirschlorbeeren und viel weiteres ökologisch wertloses Gestrüpp ziert unser Dorf. Damit wird unseren einheimischen Tieren und Pflanzen die Lebensgrundlage entzogen und vieles verschwindet ohne dass es bemerkt wird.

Innere Verdichtung  heisst nicht Zerstörung der Natur und des Dorfes, sondern bessere Ausnützung des vorhandenen Wohnraumes.

Meine damalige Petition 4000sindgenug.ch hatte darauf hingesteuert.  Die unaufhaltsame Bauwut von Spekulatioswohnungen und –bauten  hat unserem Dorf nichts gebracht ausser Zerstörung der noch vorhanden Ökoinseln.  Und auch die Steuermehreinnahmen verrieseln wieder in neuen Investitionen, die durch das Bevölkerungswachstum entstehen.

Hier sind alle meine Leserbriefe und Kommentare im Zusammenhang mit meiner Petition www.4000sindgenug.ch aus dem Jahre 2012

 

WANN KOMMT DIE EINSICHT?

Nun wird in Tägerwilen fröhlich weitergebaut, schöne Bäume und einzigartige Bäume, exklusive alte Häuser werden demnächst , oder sind bereits verschwunden! Und das alles unter dem Vorwand es sei vor 50 Jahren so beschlossen worden. Die Volksmeinung aber von heute,   von Menschen die hier und jetzt da leben,  wird einfach mit nichts von den Behörden und Verwaltungen wahrgenommen.

Meine Petition womit ich von jedem 8. Tägerwiler In innerhalb von 2 Wochen Sammelfrist eine Unterschrift auf den Tisch legte,  wurde von den Behörden höchstens mit einem müden Lächeln wahrgenommen.   Auch die in Tägerwilen angenommene Masseneinwanderungsinitiative bewegte die Behörden auf keine Weise.  

Immer wird auf Gesetze und Volksentscheide hingewiesen aus dem letzten Jahrtausend. Auch unsere Baulandregelung ist schon über 50 Jahre alt und entspricht in keiner Art den Vorstellungen der hier und jetzt lebenden Bevölkerung.

Auch wenn schon viele Hilfeschreie von der Bevölkerung bei den Behörden ankommen sind , da wo Geld und Wein fliesst wird nichts geändert, und fröhlich weitergewurstelt. 

Andererseits wird am Sozialsystem dauernd herum geschraubt, ohne dass da ein Notruf von der Bevölkerung kommt. Überall wo sich noch eine zusätzliche Beamtenstufe einschieben lässt, da werden neue Amtsstellen kreiert, ohne dass das einen Sinn macht,  aber vor allem mehr kostet!  Und diese Amtsstufen kosten nicht nur, sondern behindern vor allen den schlanken und raschen Ablauf der Leistungen!

Dasselbe gilt auch für die Schule. Ein ewiges verändern, und immer weniger naturwissenschaftliches Grundwissen wird  richtig  angestrebt. Und Kinder,  die sich gegen solche Machenschaften wehren werden dann einfach mit Ritalin stillgestellt. Das vernetzte Denken unserer Kinder wird willkürlich ausgeschaltet, vor allem  wirtschaftliches Denken von einem Wirtschafssystem das nicht nachhaltig ist,  ist willkommen.

Darum meine grosse Bitte an die Raumplanungskommission. Setzt für die Tägerwiler Zukunft  ein Nullwachstum ein! Ein Nullwachstum hindert den Fortschritt nicht sondern nur die Verschwendung! Seit Mutig und zeigt den Profiteuren die Stirne und setzt euch auf die Seite der Bürger! Es sind auch die Bürger die euch gewählt hatten, und auch entscheiden,   ob sie euch wieder wählen!

Markus, vor meinen Augen hat dir dein  Gemeindeammannkollege   Christof vorgerechnet wie viel Gold das man mit dem angehäuften Geld kaufen kann, wenn  man einen Franken im Jahr null für 1% Zins angelegt hätte! Darum ist  1% Wachstum das ihr als Ziel in der Planungskommission vorgeschlagen habt, eindeutig zu viel!

Mitdiskutieren? www.4000sindgenug.ch

Christian Schwarz

 

Zur Masseneinwanderungsinitiative

Nun hat das Volk einer Initiative  zur Masseneinwanderung zugestimmt, in der Meinung  die Masseneinwanderung  würde damit  eingeschränkt.

Nachdem das Schweizervolk dem Beitritt  zur EU und zu EWR nicht zugestimmt hatte, wurde dank guten Verhandlungen Bilaterale Verträge vereinbart,  die uns viele Vorteile  bringen.

Dass eine Volksgruppe auf die Idee kam, an diesen Verträgen zu rütteln verstehe ich nicht!  Mit falschen Versprechungen erreichte sie eine knappe Mehrheit im Volk! Aber mit diesem Abstimmungstext  sehe ich keine verbindliche Möglichkeit die Masseneinwanderung einzuschränken.

Sofort nach der Abstimmung meldeten Arbeitgeber verschiedenster Berufsgruppen, auch der Landwirtschaft,  ihre Bedürfnisse an.  Und diese Bedürfnisse werden nicht kleiner werden!  Bei wem soll man denn einschränken?  Im Initiativtext steht da nichts! Und wenn jeder denkt die Einschränkung kann man bei dem andern machen, ist das  wirklich keine Lösung!

Die Ursache der Masseneinwanderung liegt nicht bei der EU oder bei irgend einem andern Land! Die Ursache liegt bei uns Schweizer selber! Wir Schweizer selber müssen die Aufgaben machen.

Ich setze mich schon lange für ein Nullwachstum ein! Ein Nullwachstum ist eine sehr schwierige Aufgabe für die Behörde, eine echte Herausforderung!  Ein Nullwachstum ist nicht einfach nichts tun, sondern das erhalten was wir haben!  Ein Nullwachstum hält den Fortschritt nicht auf, sondern fördert ihn! Auch bei einem Nullwachstum können wir ein riesiges Wachstum haben, nämlich ein Wachstum zur Unabhängigkeit!

Eine grosse Katastrophe  ist auch unsere Gesetzesflut! Eine grosse Menge unnützer und vieldeutigen Gesetzen behindern unser verantwortliches Handeln und das braucht eine Unmenge von Menschen in der Verwaltung!  Ein absoluter Leerlauf!

Die Wirtschaftsförderung macht ihre Aufgaben auch falsch. Mit günstigem Bauland und Steuervergünstigungen holen sie immer neue Firmen in die Schweiz. Neue Firmen brauchen neue Arbeitskräfte, die in der Schweiz nicht vorhanden sind. Also kommen sie vom Ausland!  Auch die Tatsache dass viele Industriegebäude in der Schweiz jahrelang leer stehen,  während  immer neues Land verbauen wird, zeugt von der Unfähigkeit  dieser Behörde!

Für unsere Politiker gibt es wichtigere Aufgaben als Minarettverbot und Kopftuchverbot, Einwanderungsinitiative und Ecopopinitiative! Politiker die solches Ankurbeln und unterstützen, lenken nur mit populistischem Getue von ihrer Unfähigkeit ab, und missbrauchen unsere Volksrechte!

Die gleichen Politiker die geschlossen für Erleichterung  bei der Kriegsmaterialausfuhr stimmten! Nur um einige sinnlose Arbeitsplätze zu erhalten, die teilweise auch von Ausländer besetzt sind! So nach dem Motto, potenzielle  Flüchtlinge zu erschiessen, bevor sie in die Schweiz kommen!

Politiker die wir heute brauchen müssen zuerst die Hausaufgaben machen und nicht immer den Fehler bei den andern suchen. Wenn so viele Menschen in die Schweiz einwandern ist nicht die EU schuld, sondern wir selber! Mit dem Ziel eines Nullwachstums einer grösseren Unabhängigkeit von Ausland, vor allem im Energie- und Lebensmittlbereich!  Wären viele Probleme gelöst!

Ein Nullwachstum in der Menge und ein qualitatives Wachstum bei der Arbeit, ein streben nach Energieunabhängigkeit, ein neues  Soziales Bodenrecht, ausmisten in den Sozialversicherungen neue Wege in der Altersvorsorge, ein verantwortungsvollerer  Umgang in der Geldpolitik, vereinfachen der Gesetze und Verordnungen,  damit sie vom Bürger auch verstanden und eingehalten werden können, ohne Jurist und Richter!

Das sind nur einige Beispiele die ein moderner Politiker anpacken müsste! Vieles was in den Verwaltungen gemacht wird , ist völlig unnütz, oder sogar kontraproduktiv, vor allem aber zu teuer!

Ebenso ist es für mich unverständlich dass neue Strassen gebaut werden sollen, nur weil sie 5 % der Zeit überlastet sind, und in der übrigen Zeit völlig unterblastet sind!  Eine bessere Organisation der Strassenbenützung  könnte da ohne Kostenaufwand und sofort Abhilfe schaffen. Und wenn keine neuen Strassen gebaut werden,  braucht es keine neuen Ausländer und auch kein Geld,  und auch keine neue Verkehrsbelastung  während der Bauphase.

Initianten der Masseneinwanderungsinitiative sind aber immer zu  vorderst  dafür,  wenn eine Strasse neu gebaut werden soll

So bin ich überzeugt, dass viele Arbeitsplätze in der Verwaltung eingespart werden könnten. Ich jedenfalls sehe dort fast überall grosse Einsparmöglichkeiten.

Die Annahme der Masseneinwanderungsinitiative verstehe ich so, dass viele Schweizer davor Angst haben immer mehr eingeklemmt zu werden und immer weniger Platz zu haben!  Die Schweiz ist immerhin ein Staat mit der grössten Bevölkerungsdichte!  Als Notruf: jetzt reicht‘s ist diese Ergebnis zu werten! Verträge mit der EU zu kündigen macht sicher keinen Sinn!  

 Mitdiskutieren?  www.4000sindgenug.ch

Christian Schwarz

 


WELTUNTERGANG VERPASST?
Sicher hat niemand daran geglaubt, dass am 21. Dezember die Welt untergeht. Trotzdem hoffe ich, dass unser Dorf nicht weiter im Beton versinkt!
Der Bauboom wie er in den letzten Jahren in unserem Dorf abgehalten wurde, darf so nicht weitergehen! Unser Dorf ist mit viertausend Einwohner gross genug, was mehr ist, ist zu viel! Es kommt nur darauf an, wie viel von dem Zuviel unser Dorf verträgt!
Die aktive Planungskommission kann jetzt viel dazu beisteuern, und mit schlauer Planung dem wilden Zubau einen Riegel schieben!
Einfach Häuser bauen und hoffen einen Mieter oder Käufer zu finden, darf in unserer Gemeinde in Zukunft nicht mehr praktiziert werden! Bauhaie die unser Dorf zubetonieren, nur um damit Profit zu machen, sollen aus unserem Dorf verbannt werden!  Die Planungskommission muss für unsere Zukunft ein Dorf planen, ein Dorf mit Ökoinseln, Hausgärten und auch Brachflächen   Heuwiesen Hochstammbäumen und Steinhaufen. Wir wollen keine städtischen Verhältnisse in unserem Dorf, und auch nicht jeden verfügbaren Winkel mit einem Haus oder Block vollgestopft! Und alles nur darum weil viele Baulandbesitzer  aus dem Bauland möglichst viel Geld herausholen wollen.
Wenige der Baulandbesitzer sind sich bewusst, dass unsere Erde und jeder Quadratmeter davon vom gleichen Schöpfer geschaffen wurde. Und wer in einem Dorf leben will, soll sich doch bewusst sein, dass nur alle zusammen das Dorf als Dorf erhalten können.
Jeder der in einer Stadt leben will, kann in eine Stadt ziehen und dort in einem Silo oder in einem Getto leben. Dazu haben wir als Schweizer vielerorts die Möglichkeit im In - und Ausland. Aber bitte verschont unser Dorf damit. Viele die in Tägerwilen wohnen, wollen in einem Dorf wohnen!  In einem Dorf wo es noch Platz hat, und in dem das Erholungsgebiet noch zu Fuss erreichbar ist!
Zudem haben wir einen Zubau nicht nötig, wir können es uns leisten an einem so schönen Ort zu wohnen! Und das zu vorzüglichen Bedingungen. Wenn wir weiteren Zubau verhindern, oder mindestens erschweren, haben wir die beste Möglichkeit, das es noch lange so bleibt!
Auch Billigsteuerkantone mit grossem Bauboom kommen langsam auf die Welt und müssen jetzt die Steuern dauernd erhöhen weil sie die Folgekosten des Baubooms falsch eingeschätzt hatten. Und wenn die Steuern steigen, kann ein Konzern einfach die Adresse wechseln, und durch den Steuerausfall steigen  die Steuern weiter und weiter.
Ich bin der Meinung, dass wir in Tägerwilen das erreichte halten sollten, das Abgehende mit gutem Neuen ersetzen, und alles dafür tun, dass die vielen Wohnungen und Häuser, sowie die Handwerker- und Industriegebäude immer voll sind.
Das quantitative Wachstum ist vorbei, wir haben nur eine Erde!            Wachsen können wir nur noch Qualitativ, in Richtung Unabhängigkeit! 
Wenn unsere Behörde das schafft, hat sie viel Gutes für unser Dorf   gemacht, und die meisten werden Freude an unserem Dorf und unserer Behörde haben. Und wir alle werden tiefe Steuern, ausgelastete Infrastruktur und vor allem noch ein Dorf haben. Der Zubau sollte vor allem der Unabhängigkeit dienen, und die sehe ich vorerst im Energiesparen und der Energieproduktion! Auch unsere Nahrungsmittelproduktion dürfen wir nicht dauernd schwächen durch Produktionsflächenverlust! Auch 2 Grossverteiler im Dorf nützen nichts wenn die Gestelle leer bleiben!
Ich hoffe, unsere Planungskommission nimmt meine Gedanken auf, und schafft einen Vorschlag aus, der eine Mehrheit findet!
Christian Schwarz www.4000sindgenug.ch
 

 

Antwort auf meine Einsprache zum Planungsvorschlag

Meine Einsprache zum Planungsvorschlag

Christian Schwarz     7.11.2010
www.4000sindgenug.ch
An die Planungskommission Tägerwilen
Anregung zum Planungsvorschlag
Sehr geehrte Mitglieder der Planungskommission
Euer Produkt, das ihr der Bevölkerung anfangs Oktober vorgestellt habt, hat mich und auch viele der anwesenden Einwohner sehr enttäuscht! Enttäusch bin nicht nur ich, dass einige Planunskommissionsmitglieder  mit unentschuldigter Abwesenheit glänzten, wollten die Reaktion der Bevölkerung nicht wahrnehmen!  Nach dem Motto, verplanen können wir alleine!
Planungszonen brauchen wir in Tägerwilen keine mehr. Die schaffen nur Unruhe und wecken Hoffnungen. Als Bauer kann ich solches Land auch nicht mehr kaufen, auch wenn es in der Landwirtschaftszone ist. Spekulanten werden dieses Land horten bis es Bauland ist! Offensichtlich ist auch viel Land, das Spekulanten gehört, in der Planungszone!
Planungszone ist ein Produkt aus dem letzten Jahrtausend und ist in der heutigen Zeit  nicht mehr zeitgemäss. Planungszonen machen nur innerhalb der Bauzone einen Sinn weil dort zum Beispiel aus gehortetem Bauland eine Ökozone eingerichtet werden kann! Ich bin überzeugt, dass in Tägerwilen einige Baulandhorter mit einem solchen Projekt einverstanden wären.
Planungszonen auf der grünen Wiese ist heute nicht mehr Zeitgemäss und sollte in der fortschrittlichen Gemeinde Tägerwilen nicht mehr zu finden sein! Ich könnte mir nur Vorstellen, dass eingezontes Bauland wieder in Planungszone zurückgestuft wird.
Die Arbeitszone östlich vom Fussballplatz und unterer Rülle ist gerade ein Verbrechen, das  Gedränge vom Kanton muss unbeachtet bleiben!
Die Planungszone beim Gutsbetrieb Brunegg ist auch überflüssig und gehört erst noch einem Mitglied der Planungskommission! Wenn das Schulheim Bernrain den Gutsbetrieb überschrieben hat, dort eingezogen ist, und das Hofgelände sinnvoll ausgebaut hat und dann so erfolgreich ist, um ausbauen zu müssen, dann ist immer noch genügend Zeit etwas neu Einzuzonen.
Die Planungszone im Lünzelmoos Gelände vom Auffahrtsspringen ist eindeutig auf den Besitzer zurückzuführen. Diese Parzelle ist einer der schönsten Südhänge in Tägerwilen, sehr geeignet für die Landwirtschaft, und weitherum bekannt für den immer Erfolgreichen Auffahrts- Anlass. Der Besitzer alleine kann nicht der Grund sein für eine Planungszone! Ebenfalls der schöne gepflegte Baumgarten von Ernst Schwarz gehört nicht in die Planungszone!
Auch die Planungszone Schienebärg und Bächenwiese sind nur für die Besitzer gemacht.  Die schönen Baumgärten und auch schönes Ackerland dürfen nicht weiter zubetoniert werden. Kein Landwirt hat die Chance überhaupt Landwirtschaftsland in der Planungszone zu kaufen.
Die Planungszone im Schmiid darf nur für die Umzonung von Industrie- und Gewerbeland in der Planungszone bleiben! Das muss dort eindeutig vermerkt sein, sonst muss dies Planungszone massiv verkleinert werden!
Darum bitte ich euch die Planungszonen zu streichen und dem Landwirtschaftland  endgültig zuzuordnen, ohne wenn und aber. Unsere Bauzone ist gross genug. Wenn in Zukunft die Tägerwiler Einwohnerschaft  wieder wachstumsgelüste hat ist es immer möglich neues Land einzuzonen aber vielleicht an einem Ort wo wir es heute nicht sehen, und auf Land das nicht einem Spekulanten gehört! Es kann doch nicht sein, dass Land plötzlich in der Planungszone erscheint  weil es einem Spekulanten gehört.
Ich schlage vor, dass die Landwirtschaftszone auch eine Farbe auf dem Plan bekommt, so ohne Farbe erscheint das Landwirtschaftsland als Freiwild, von dem jeder Planer sich wohlfühlt, eine Farbe geben zu können! Die Landwirtschaftszone ist unser Arbeitsplatz, unsere Arbeitsleistung ist nicht einfach farblos, immerhin produzieren wir das, was das Leben überhaupt möglich macht! Da die Farbe schwarz noch nicht belegt ist, wäre die Farbe schwarz die richtige für die Landwirtschaftszone!
Ein geplantes Wachstum von einem Prozent im Jahr ist einfach zu viel. Sicher ist auch ein solches Wachstum möglich,  ohne dass wir eine einzige Wohnung oder Haus bauen. Wenn zum Beispiel die Energiekosten plötzlich massiv steigen, werden viele Einwohner näher zusammenrücken und es wird leeren Wohnraum geben.
So sind auch in Tägerwilen viele Einfamilienhäuser unterbelegt, viel Wohnraum ist ungenutzt! Ich finde es ist auch Sache der Planungskommission  solches zu überprüfen und in der Planung einfliessen zu lassen, und Lösungen zu suchen.
Auch die Strategie des Bundes geht eindeutig dahin, kein Kulturland mehr zu verbauen, sondern das Bestehende zu nutzen! Und genau ist auch meine Meinung. Wir müssen zuerst einmal nach innen wachsen, ein Wachstum zur Unabhängigkeit, zur Nachhaltigkeit und mit der Natur  zusammenarbeiten.
Streben wir Gemeinden nach die das vormachen, wie zum Beispiel Hohentannen! Wenn wir diese kleinen Schritte  die wir in Tägerwilen machen, vergrössern, werden wir ein Vorbild sein im Thurgau!
Christian Schwarz www.4000sindgenug.ch
 

 

 

Antwort vom 12. 10 12 in der Tägerwilerpost

Öffentliche Petitions Antwort

 

BOTSCHAFT NICHT ANGEKOMMEN?

Die Petition 4000sindgenug ist von Tägerwiler Einwohner und nicht von Stimmbürger!  Wenn auch auswärtige unterschrieben haben, zeigt sich, dass meine Petition auch über die Dorfgrenzen  das Dorfgespräch war.

Der Titel war nicht einfach ein Werbegag, sondern ernst gemeint! Aufmerksamkeit löste meine Petition aus, weil ich ein Anliegen von vielen Tägerwiler Einwohner angesprochen habe!

Jeder der einmal Unterschriften  gesammelt hat, weiss dass es nicht einfach ist, über 12% der Bevölkerung für eine Unterschrift zu Motivieren, vor allem nicht mit so wenig Aufwand! 

Sicher hat sich die Planungskommission Gedanken gemacht wie sich die Gemeinde in Zukunft entwickeln soll. Beim Infoabend vom 3. Oktober haben sie dann die erste Katze aus dem Sack gelassen. Eine totale Enttäuschung für mich und viele der Besucher des Infoabends! Andererseits habe ich von diesem Grossmutter- und -vaterverein  nichts anderes erwartet!  Viele der Kommissionsmitglieder haben mit Bauland und Bauen und Planen die Taschen gefüllt, oder horten Bauland! Zudem waren einige Kommissionsmitglieder am Infoabend nicht anwesend, interessieren sich überhaupt nicht an der Reaktion der Bevölkerung!

Junge, die mit diesem Planungsprodukt einmal leben müssen, sind in dieser Kommission nicht vertreten.

Das vorgestellte Planungsprodukt hat mich sehr Wütend gemacht. Ein Wachstum von einem Prozent ist nicht in meinem Sinn! Wenn Planung nur Wachstum bedeutet ist das die Ansicht von einer Generation die es fertig gebracht hatte, dass wir unser Wohlstand so betreiben, dass unsere Erde 7 mal grösser sein müsste als sie ist!  Eine Generation, die Häuser baut mit importierter Skalvenarbeit und Produkten von abgeholzten Urwälder.

Wenn ich auf einer Baustelle Granitsteine aus China oder Indien sehe, frage ich mich ob es in der Schweiz kein Granit gibt!  Eine Planungskommissionsgeneration,  für die solches einfach selbstverständlich ist, Hauptsache es wird gebaut!

Planen heisst für mich nicht neues Land einzuzonen, sondern in der bestehenden Zone Verbesserungen  planen. So zum Beispiel grüne Inseln im Wohngebiet, Bäume nicht nur auf den Strassen, Ökoinseln nicht nur in der Landwirtschaftszone, sondern auch in der Wohnzone. Umzonungen, schönstes Wohngebiet nicht als Gewerbeland belassen und vieles mehr.

Neues Land mit irgend einer Farbe einzufärben, wollen und bauchen wir nicht mehr! Planungs und Arbeitszonen brauchen wir auch nicht mehr!  Und was wir überhaupt nicht brauchen ist eine neue Einzonung!

Ob durch das Wachstum der Steuerfuss gesunken ist, ist eine reine Behauptung! Keiner weiss wie hoch der Steuerfuss ohne Wachstum wäre! Die richtige Behauptung wäre, dass trotz des Wachstums der Steuerfuss gesunken ist!  So ist auch in der Antwort beschrieben,  dass bei einem weiteren Wachstum der Steuerfuss eher wieder steigen wird.

Für mich ist es zwingend dass die Erweiterung der ARA zuerst beschlossen werden muss, bevor sie zu klein ist! Von mir aus gesehen hat auch die Schule wenig Reserve! Einen Babybomm kann es jederzeit geben, da ist es gut wenn freie Plätze im Schulzimmer der Normalfall sind!

Eine innere Verdichtung brauchen wir auch nicht! Bauplätze im Dorf müssen unbedingt eine stille Reserve bleiben! Für ein inneres Wachstum, aus den Dorf heraus, und nicht durch Zuwanderung!

Auch in Zukunft wird man Land einzonen können wenn das von übergeordnetem Interesse ist. Da braucht es keine Planungs-und Arbeitszonen. Planungszonen schaffen nur Unruhe und wecken Hoffnungen.

Landwirtschaftszone ist auch eine Zone und muss auch im Plan eingefärbt werden! Am besten schwarz! Landwirtschaftszone ist der Arbeitsplatz von uns Bauern! Wir schaffen darauf was alle zum Leben brauchen! Landwirtschaftszone ist kein Freiwild für verplanungswütige Planer, die jedem weissen Fleck auf dem Plan eine Farbe geben müssen. Jeder andere Arbeitsplatz von Handwerk und Industrie hat auch eine Farbe! Für mich ist es diskriminierend, dass Landwirtschaftszone einfach weiss ist. Dabei sind unsere Produkte das erste das jeder  zum Leben braucht. Gerade bei einer fortschrittlichen Planung müssen alle Faktoren berücksichtigt werden! Im weiteren ist eine möglichst unabhängige Energieversorgung anzustreben.

Wer heute die Zukunft planen will, plant zuerst den Erhalt des Bestehenden, den Weg zur Unabhängigkeit.  Planen von Wachstum ist endgültig vorbei! Wir haben nur eine Erde!!

Mitglieder und Planer der Planungskommission die das nicht einsehen wollen sollen gehen!

Markus, Entschuldigung, dass dieser Leserbrief gerade während dienen Ferien eintrifft, aber die Antwort auf meine Petition und der Infoabend waren kurz vor deinen Ferien! Das Leben macht keinen  Halt vor Ferien

Christian Schwarz, www4000sindgenug.ch

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250'000 sind genug im Thurgau

Nun ist in unserem Kanton die 250 000dergrenze überschritten!

Ich habe da die gleiche Meinung wie für unserer Dorf.

Jeder der in einem vollgepflasterten Kanton leben will hat die Möglichkeit in den Kanton Zürich oder Aargau zu ziehen!  Dort hat es viele Häuser und wenig Platz, dort ist viel schönes Kulturland überbaut, zubetoniert.

Ich bin der Meinung, dass wir im Thurgau von fast allem genug haben!

Es ist bekannt, dass für die Behörden ein Erhalt des Besitzstandes schwieriger ist, als dauerndes Wachstum!

Wir haben eine tüchtige Bevölkerung. erfolgreiche Handwerks- und Industriebetriebe gut ausgebaute Infrastruktur. Tiefe Steuern! und vor allem noch Platz zum Leben

Und das soll doch so bleiben!

 

Darum brauchen wir auch keine neuen Schnellstrassen! Die lösen die Verkehrsprobleme nicht, schaffen neue Verkehrsprobleme und lösen wieder einen neuen Bauboom aus!

Die Finanzierung dieser Strassen steht auch in den Sternen. Die Erhöhung der Motorfahrzeugsteuer wird da bei weitem nicht reichen. Andere Finanzquellen sind auch nicht vorhanden...... ausser Bussgelder! die einzige unerschöpfliche Geldquelle für unseren Staat!

In Zahlen: das würde etwa 1000 Franken zusätzliche Bussgelder pro Verkehrsteilnehmer und Jahr ausmachen, um diese Strasse zu Finanzieren! Wärend 10 Jahren! Dann kommt der Unterhalt!

Mit jeder neuen Strasse werden die Verkehrsprobleme nur verschoben, und es müssen wieder neue Strassen gebaut werden!

Das gute Beispiel ist die A7! Viele Strassen müssen als Folge der Autobahn gebaut werden. Trotzdem wurden alle Strassen die durch die A7 entlastet wurden noch weiter ausgebaut, sodass sie bei einer allfälligen  Sperrung der A7 den zusätzlichen Mehrverkehr auch schlucken können!

Viele Autofahrer fahren einfach nur weil eine Strasse da ist! Das schönste Beispiel ist die Kreuzlingerstrasse in Tägerwilen! Dort fahren täglich hunderte von Autos von Kreuzlingen Nord über die Kreuzlingerstrasse nach Tägerwilen und dann über den Tägerwiler Zoll wieder nach Konstanz und dort durch die Wohnzohne Paradis wieder auf die Schnellstrasse! einfach nur weil eine gut ausgebaute Strasse da ist! Das sind mindestens 2 Km Umweg für nichts!

Da bleibt die Frage, was wir schlussendlich wollen, die ganze Schweiz vollstopfen mit Menschen, oder unseren Freiraum bewahren. Ich sehe keinen Sinn darin, dass die Schweiz immer mehr Menschen aufnimmt, wir sind ohnehin eines der am dichtesten besiedelten Länder in Europa! Wir haben keine eigene Ernährungsgrundlage, keine Rohstoffe, nicht einmal genügend Steine zum unsere Strassen und Häuser zu bauen, eigentlich nichts was ein Wachstum der Bevölkerung sinnvoll macht.

Zudem wird durch die Einwanderung das Durchsschnittalter der Bevölkerung nicht herabgesetzt, sondern sogar erhöht. Eine Verjüngung der Bevölkerung wäre noch das einzige Argument, dass für eine Zuwanderung sprechen würde! 

Und............ wir sollten immer noch Platz haben, um Menschen aufnehmen zu können, bei einer Katastrophe oder einer Kriese!  

Aktuell ist jetzt Syrien! Für so gefährdete Menschen müssen wir vorübergehend Platz haben!

 


 

Petition

AM DIENSTAG 3. JULI 10.00 UHR HABE ICH  DIE PETITION IM BEISEIN DER PRESSE MIT 526 UNTERSCHRIFTEN DEM GEMEINDEAMMANN ÜBERGEBEN

www.4000sindgenug.ch

 

PETITION AN DEN GEMEINDERAT UND AN DIE PLANUNGSKOMISSION

In Tägerwilen wohnen nun schon über 4000 Personen

Alle Unterzeichner dieser Petition sind der Meinung, dass Tägerwilen  nun genug Einwohner hat und die Bautätigkeit sofort gestoppt werden muss.

Zusammen mit den im Bau stehenden Wohnungen und Häuser  sind bald 4400  Einwohner,  und damit ist die Grenze erreicht  da unsere Infrastrukturbauten zu klein werden! So kommen neue Kosten auf unsere Gemeinde, denen wir nicht ausweichen können.

Neue Schulhäuser und Kindergärten, Erweiterung der Kläranlage, Erweiterung des Gemeindehauses und viele neue Kosten und Steuererhöhungen werden auf uns zukommen! Zudem werden Häuser und Wohnungen viel zu teuer verkauft, was früher oder später zum platzen  Immobilienblase führen kann!

Wir wollen nicht mehr weiter zusehen wie auswärtige Firmen unser Dorf zubetonieren, und damit unseren Lebensraum und Erholungsraum Zerstören!

Wir Tägerwiler  wollen nicht unserer Nachbarstadt nacheifern, sondern wir wollen ein Dorf bleiben!

Wir haben es auch nicht nötig noch grösser zu werden! Es ist höchst unwahrscheinlich, dass  unser Steuersatz durch ein weiteres Wachstum noch sinken wird. Wenn weitere Infrastrukturbauten auf uns zukommen, müssen die Steuern wieder massiv steigen!

Zudem haben wir in unserer Gemeinde noch viel nachzurüsten, um für eine attraktive Zukunft gerüstet zu sein. Die momentanen Steuerüberschüsse sind durch nichts garantiert, und können ohne Vorwarnung ins Gegenteil fallen.

Alle Unterzeichner dieser Petition sind der Meinung dass Tägerwilen gross genug ist und nicht mehr wachsen will ! !

ALLE, DIE IN TÄGERWILEN WOHNEN, KÖNNEN DIESE PETITION UNTERZEICHNEN, JEDEN ALTERS, JEDER NATIONALITÄT!

Wenn sie weitere Informationen wollen tragen sie ihre Mailadresse ein.

Ihr Vorname, Name und Wohnort werden ausgedrukt und so eingereicht, sonst wird nichts weitergegeben!
Wenn sie auch noch etwas dazu zu sagen haben benützen sie die Seite Kommentare
#Cms Liaise Form [Petition]#
 

Was ist eine PETITION? 

 

Eine Petition ist eine Bittschrift, in diesem Fall an die Planungskommission und an den Gemeinderat. Mit der Bitte, dass das Bauland nicht mehr auf Kosten von Kulturlandverlust ausgeweitet wird! Wenn Umgezont wird, dann soll schönes, ackerfähiges fruchtbares Bauland wieder in Landwirtschaftsland oder mindestens in Reservebauland zurückgezont werden

 

Je mehr Unterschriften dass unter der Petition stehen, umso mehr Beachtung wird sie bei den Behörden finden. 

Unterschreiben kann jede Einwohnerin und jeder Einwohner von Tägerwilen, jeden Alters, jeder Nationalität.

Die Unterschriften werden von den Behörden nicht kontrolliert, sondern höchstens gezählt.   

 Ich hoffe auf viele Unterschriften in kurzer Zeit, so kann auch der Volkswille in die Zonenplanungsarbeit einfliessen!

 

Wenn sie meine Arbeit mit einem schriftlichen Beitrag unterstützen möchten, finden sie auf www.4000sindgenug.ch unter Kommentare die Möglichkeit, selber einen Beitrag zu schreiben oder die geschriebenen Beiträge zu lesen. Ich freue mich auf ihre Mitarbeit. 
Vielen Dank 

Christian Schwarz

 

Läden und Geschäfte mit der Anschrift Sammelstelle 4000sindgenug sammeln auch Unterschriftenbögen!

 

Wenn sie auch Unterschriftenbögen einsammeln möchten, melden sie sich bei mir 

christian@christian-schwarz.ch

Wenn sie auch noch einige Zeilen dazuschreiben möchten, benützen sie die Seite Kommentare

 

 

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Heinz Oehrli

05.04.2014 13:58
 
   Überfremdung der schweizerischen Eidgenossenschaft CH

 

Bin froh dass Leserbriefe sowie Petitionen von Bürgern wie sie Herr Schwarz, realisiert werden.-Ist ev. schon zu spät.Denn die friedliche Invasion helvetischen Territoriums hat bereits stattgefunden. Klar sind auch hierzulande die Protagonisten aus Wirtschaft und Kapital am "Ruder", eben diese Vertreter globaler grauer "Eminenzen"; alle tanzen ums "goldene Kalb" in Anbetung des Mammons..Gesamtheitliches Denken und Handeln ist somit kontrovers zur sogenannten Gewinnmaximierung der Spekulanten hierzulande.In Schulen bis hin zu Freikirchen finden sehr wohl Bestrebungen statt, den Menschen vernetztes Denken abzugewöhnen...doktrinäre und dogmatische Schriften substituieren die natürliche Philsophie einer umweltgerechten Lebenshaltung.-Wenn wir so weitermachen, ja dann gibts noch die Alternative der Besiedelung ferner Galaxien, heisst konsequent Förderung der Weltraumfahrt sowie Ausbildung von Kosmonauten weltweit...Gar nicht so abwegig und besser als Aufrüstung der Armee und Streitmächten zum nächsten Krieg. 

Gruss von Heinz Oehrli, Oberaach

 

 
 
Heinz Oehrli

05.04.2014 13:39
 
   Überfremdung der schweizerischen Eidgenossenschaft CH

 

Bin froh dass Leserbriefe sowie Petitionen von Bürgern wie sie Herr Schwarz, realisiert werden.-Ist ev. schon zu spät.Denn die friedliche Invasion helvetischen Territoriums hat bereits stattgefunden. Klar sind auch hierzulande die Protagonisten aus Wirtschaft und Kapital am "Ruder", eben diese Vertreter globaler grauer "Eminenzen"; alle tanzen ums "goldene Kalb" in Anbetung des Mammons..Gesamtheitliches Denken und Handeln ist somit kontrovers zur sogenannten Gewinnmaximierung der Spekulanten hierzulande.In Schulen bis hin zu Freikirchen finden sehr wohl Bestrebungen statt, den Menschen vernetztes Denken abzugewöhnen...doktrinäre und dogmatische Schriften substituieren die natürliche Philsophie einer umweltgerechten Lebenshaltung.-Wenn wir so weitermachen, ja dann gibts noch die Alternative der Besiedelung ferner Galaxien, heisst konsequent Förderung der Weltraumfahrt sowie Ausbildung von Kosmonauten weltweit...Gar nicht so abwegig und besser als Aufrüstung der Armee und Streitmächten zum nächsten Krieg. 

Gruss von Heinz Oehrli, Oberaach

 

 
 
Nadine Bernzott

09.05.2012 11:40
 
   Richtig so!

Ich wohne noch noch nicht lange in Tägerwilen aber mein Partner und ich habe sehr schön mitverfolgen können wie sich Tägerwilen entwickelt. Ich bin schockiert vom Bauwahn in einem Dorf... Der Bahnhof war so schön mit der Wiese daneben aber nein die ist wohl zu grün da baut man besser mal nen super modernen, überhaupt nicht ins Bild passende, riesen Klotz hin, dass ohne hin nicht zahlbar ist... Irgendwann ist doch mal genug...Tägerwilen ist ein Dorf und sollte dies auch bleiben.. Gruss N.B.

 

 
 
Christoph Späti

08.05.2012 07:48
 
   Sehr gute Idee

 

Sehr geehrter Herr Schwarz,

Sehr gute Idee ! Endlich jemand, der nicht nur die Faust im Sack macht, sondern etwas dagegen unternimmt. Alle zwei Wochen, wenn ich 'nach hause' komme, ist eine neue Baugrube ausgehoben. wo Äpfelbäume standen nichts als charakterlose Zuckerwürfel-EFH.

Ich wohne in Bern und kann deshalb die Petition nicht unterschreiben. Aber ich habe sie meinem Vater weitergeleitet, der Ihre Haltung teilt.

Mit freundlichen Grüssen,

Christoph Späti

 

 

 
 
von Hamberg

02.05.2012 16:42
 
   Mehr Einwohner = mehr Steuereinnahmen

 

Bei Ihrem Petitionsaufruf vermisse ich leider die sachliche Berücksichtigung, dass Neuzuzüger auch mehr Steuereinnahmen für Tägerwilen generieren. Kleines Rechenbeispiel: Wenn durchschnittlich jeder Neuzuzüger rund CHF 5´000 p.a. an Steuergelder generiert, bedeutet dies, dass bei 500 weiteren Einwohnern rund 2,5 Mio. Steuergelder p.a. erzielt werden. Wenn Sie also eine sachliche Diskussion führen möchten, sollten Sie bitte alle Seiten aufzeigen.

Ich weiss nicht, ob ich mit meiner o.g. Beispielrechnung einigermassen richtig liege. Aus diesem Grund würde ich als Kaufmann mal eine dementsprechende Anfrage bei der Gemeindeverwaltung anregen. (Wieviel Steuereinnahmen werden durchschnittlich p.a. durch einen Neuzuzüger generiert? Vielleicht auch mal unterteilt zwischen Schweizern, Deutschen und anderen Neuzuzügern.)

Wie gesagt, dies beleuchtet nur den wirtschaftlichen Aspekt und nicht das Thema "Zubetonieren".

 

 

 

 
 
Peter Müller

28.04.2012 18:23
 
   Petition

 

4000sindgenug!!!!!!

Ich bin voll ihrer Meinung. Der Dorfcharackter muss unbedinngt erhalten bleiben.Die Einwohnerzahl darf keinesfalls erhöht werden.Alle bauten die in Tägerwilen enstehen, passen Architektonisch überhaupt nicht ins Dorfbild.Sie sind einfach nur hässlich.Ich wünsche ihnen,dass sie viele Unterstützer bekommen.

Gruss Peter

 

 
 
Martin Kast

26.04.2012 13:03
 
   Danke

 

Ich stehe voll hinter Ihrer Petition und danke Ihnen für Ihren Einsatz.

 

Wobei ich nicht einverstanden bin mit Ihrer Meinung, dass durch die Begrenzung von neuem Bauland die Preise sinken werden. Wenn das Bauland begrenzt wird, werden die Preise stärker steigen, wie wenn wir immer mehr Agrarland zu Bauland machen.

Andererseits kann es nicht so weitergehen, dass wir all unsere schöne Natur zupflastern.

 

 
 
Georg Sonnenmoser

26.04.2012 10:41
 
   Gemeinde

 

Christian Schwarz in die Planungskommision

Christian Schwarz in den Gemeinderat

Bautätikeiten sofort stoppen

 

 
 
Frauenfelder Verena

19.04.2012 09:18
 
   4000sindgenug!

 

Hey Christian das sieht und höhrt sich prima an!

Herzliche Gratulation! Ich wünsche dir viele possitive Meldungen und viel Kraft und Geduld und Durchhaltevermögen!

Gruss

Verena

 

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Adresse

Christian Schwarz Naturprodukte
Pfaffenbüel, CH-8274 Tägerwilen

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